„I need a gangsta. To love me better. Than all the others do. To always forgive me. Ride or die with me. That’s just what gangsters do. I’m fucked up, I’m black and blue. I’m built for all the abuse. I got secrets that nobody, nobody, nobody knows. I’m good on that pussy shit. I don’t want what I can get. I want someone with secrets that nobody, nobody, nobody knows.“

Kehlani mit Gangsta. Track Nummer fünf des offiziellen Soundtracks von Suicide Squad. Eine bunte, bizarre bis gruselige Mischung, die auf die Eigenart eines mit ironischem Unterton geschmückten Streifens schließen lässt. Wo sonst werden Schwerstverbrecher aus dem Knast geholt, um die Welt zu retten.

Filmstart war bereits am 18. August. Auf meinen Kinobesuch freu ich mich unheimlich. Noch unheimlicher als Jared Leto die Figur des Jokers verkörpert, die mir persönlich besser als jene des legendären Heath Ledger in The Dark Knight gefällt. Der Soundtrack hat die Spitze der US-Charts erreicht. Meine Latte liegt hoch. Sehr hoch.




Was macht man(n) während eines einwöchigen Urlaubs im Hotel Mama der heimatlichen Provinz? Sich bekochen lassen und täglich den Bauch vollschlagen? Richtig! Täglich mindestens zehn Stunden schlafen und nie vor Mittag aufstehen? Richtig! Nicht an Arbeit und den alltäglichen Wahnsinn in der Großstadt denken? Richtig!

Und als zwischen dem so gut wie zu keiner Zeit vorhandenen Wien Vermissen und dem großen Nichtstun plötzlich doch so etwas wie Langeweile aufkam, wandelte ich diese in die Zelebration des kleinen Kindes in mir um und realisierte ein Projekt, das ich über ein Jahr warten ließ: Die Konstruktion meines Lego Tumblers.

Knapp fünf Stunden, einer elfteiligen Bauanleitung und fast 2000 Lego Steine später feierte ich die Vollendung dieses schwarzen, sechsfach bereiften Kunstwerks. Ein leerer Kopf, krachende Gelenke und verspannte Gliedmaßen als Nebenwirkungen, die der Anblick des Fledermaus Vehikels und die große Dankbarkeit an meine liebe Schwester aber schnell wieder verblassen ließ.

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In knapp drei Wochen mutiere ich wieder zum Vampir. Heuer wird sich dieses nachtaktive Dasein nicht nur auf die Nacht von Sonntag auf Montag beschränken, sondern über das komplette Wochenende hinwegziehen. Was es damit auf sich hat? Die NFL startet in ihre neue Saison und, jetzt kommt der springende Punkt, ich bin stolzer Besitzer des NFL Game Pass.

Eine Investition, die ich endlich gewagt habe und die ich mit Sicherheit zu keiner Zeit bereuen werde. Knappe 250 Euro, die das komplette Paket umfassen. Bereits jetzt alle Preseason Games live und auf Abruf. In Kürze dann alle Regular Season Games live und auf Abruf. Dasselbe gilt klarerweise für Playoffs und Super Bowl.

Das Abonnement findet ihr direkt auf der NFL Webseite und für die Unentschlossenen unter euch steht auch ein kostenloser Test von sieben Tagen zur Verfügung. Auf die Spiele habt bis einschließlich 31. Juli 2017 Zugriff und zahlen könnt ihr den Spaß entweder auf einmal oder in vier Monatsraten von je 74,99 Euro, was das Ganze allerdings verteuert. Aber rechnen könnt ihr selber ;)

Das muss nicht nur Liebe sein, es ist Liebe. Wahre Liebe. Nahezu keine Schulwoche verging, wo der damals noch kleine David nicht mindestens einmal in einem Jersey aufkreuzte. Den Einfluss aus Hip-Hop konnte mir nie abgesprochen werden. Und sportlich war ich grundsätzlich immer schon. Ich bin geprägt. Für mein Leben.

Denn heute steht ein Dreier vor meinem Alter und mein Kleiderschrank ist getreten voll mit bunten Trikots meiner Lieblingsteams und Lieblingsspielern aus Übersee. NFL, NBA und seit kurzem hab ich auch wieder in Sachen Baseball zugeschlagen. Gleich doppelt, soll bekanntlich besser halten. Und gönnen tut man sich doch gerne.

Dez Bryant (Dallas Cowboys), Odell Beckham Jr. (New York Giants), Julian Edelman (New England Patriots), New York Mets, Chicago White Sox und Dennis Rodman (Los Angeles Lakers). Große Athleten, coole Typen, noch coolere Shirts. Meinem Lifestyle bleib ich treu. Und sollte ich eines Tages mit Stock durch die Straßen ziehen, nicht ohne Jersey.

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(pics: nflshop.com, shoplakersonline.com, taass.com)

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Tatsache ist, der Sommer hat uns schon mal mehr verwöhnt. Tatsache ist aber auch, es war schon mal schlimmer. Vor allem steht daher fest: Wir nehmen es so hin, geben uns zufrieden. Denn täten wir das nicht, würde es nichts ändern. Weise, weise. Und wer wird denn hier bitte jammern!?

Wir bleiben am Himmel. Heißt selber Schauplatz, jedoch neues Thema: Jetfliegen steht heute am Programm. Ein Traum, der von mir seit frühester Kindheit geträumt und ein Leben lang nicht erlöschen wird.

Zum Pilotenschein hat es bis dato nicht gereicht, meine Inspiration leidet darunter aber keineswegs. Ich darf euch somit mein neuestes Hirngespinst in Sachen Outfits vorstellen: Den Jetpilotenstyle.

Noch nicht erprobt, aber sobald das Paket mit meinem neuen Jordan 1 Ultra High eingetrudelt ist, bin ich flugbereit. Zwar nur auf der Straße, in Kombi mit meiner militärisch und pilotentechnisch angehauchten Cargo von G-Star, einem ebenfalls olivgrünen Shirt und meiner Mudmaster werd ich auch dort im Überschall fliegen.

(pics: gshock.com, kickz.com, zalando.at)

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