Elf Jahre lang hatte ich einen Dorn im Auge. Einen dreistreifigen Dorn. Aber das hat nun ein Ende. Ab der Saison 2017/18, die in wenigen Wochen am 20. Oktober startet, wird die NBA von Nike hauptgesponsert. Von da an ziert der Swoosh die Trikots und Trainingsanzüge aller Spieler.

Der Vertrag gilt acht Jahre lang und vor drei Tagen wurden endlich auch die offiziellen Jerseys präsentiert. Für das Fan-Volk hat sich Nike etwas ganz besonderes ausgedacht. Die NikeConnect Technologie. Diese bringt uns näher an das Spiel als je zuvor.

Mithilfe einer App und der Berührung zwischen Smartphone und Etikett am Jersey gewährt uns Nike direkten Zugang zu exklusiven Informationen über Spieler und Teams und besonderen Angeboten. Ob genial oder überflüssig, lass ich euch mal selbst bewerten.


Blau muss es sein. Hellblau besser gesagt. Und ganz genau genommen Carolina Blue beziehungsweise University Blue. Neu muss es nicht sein. Und teuer auch nicht. Was hier für euch komisch klingt, bezieht sich zum einen auf mein(e) Lieblingscollegeteam(farbe) und zum anderen auf neue alte Erkenntnisse.

Nebenbei erwähnt (da ihr mit ziemlicher Sicherheit bereits auf die nachfolgenden Bilder geschielt habt und wenn nicht, habt ihr es spätestens jetzt getan): Nein, ich spiele nicht Basketball. Ich schau nur so aus. Wegen meiner Größe und meines Kleidungsstils. Futter für so manche Anmache, die bei mir stets zu umgehenden Abmärschen führte.

Zurück zum Wesentlichen: Fan der North Carolina Tar Heels bin ich seit eh und je. Football und Basketball. Zu meiner Garderobe zählt seit kurzem auch ein North Carolina Basketballjersey. Erstanden auf eBay. Gebraucht und für wenige Euros. Geduldig muss man sein. Ich mag eBay. Und Vintage. Used sieht cooler aus als neu. Muss nur mal gut gewaschen werden.

Den heutigen Beitrag widme ich einem Künstler aus der Szene der Electronic Dance Music, der jeden von euch ein Begriff sein sollte. Auch wenn euch dieses Genre noch so fremd erscheint. Womöglich polarisiert kein anderer DJ und Producer mehr als dieser Mann. Tatsache ist aber, er zählt zu den ganz Großen im Business.

David Guetta. In wenigen Wochen feiert der stets lächelnde Franzose sein 50-jähriges Bestandsjubiläum auf unserer Erde und zeigt sich keineswegs müde. Denn heuer veröffentlichte der zweifache Grammy-Gewinner bereits Studioalbum Nummer sieben.

Offiziell als Fan outete ich mich nachdem ich David zum ersten Mal live auf der Bühne im Rahmen des Ultra Music Festivals erlebte. Die positivste Überraschung überhaupt. Denn auch ich ließ mich zunächst von seinen Gegnern beeinflussen. Diese verzeihen ihm die Vorreiterrolle in der Kommerzialisierung der elektronischen Musik bis heute nicht.



„Er kommt. Knight Rider — ein Auto, ein Computer, ein Mann. Knight Rider — ein Mann und sein Auto kämpfen gegen das Unrecht.“ Kaum eine andere Serie prägte die späte Periode meiner Kindheit so wie Knight Rider. Kabelfernsehen sei Dank.

Nach der ersten Serie fragte ich meinen Papa tatsächlich, ob denn unser Auto auch springen kann. „Wenn es muss, dann schon“ war seine Antwort. Und sie machte mich stolz. Wenngleich ich sie erst Jahre später richtig verstanden habe.

Aber nicht nur der Turboboost von K.I.T.T. hat es mir angetan. Auch die Lederjacke seines Kumpels Michael Knight ließ mich nicht mehr los bis ich selbst endlich eine hatte. Noch heute stellt die schwarze Lederjacke einen der wichtigsten Bestandteile meines Schranks dar.

Und auf dessen Türen klebte vor Jahren ein Poster von David Hasselhoff. Nicht nur der personifizierte Sportwagenfahrer, Verbrecherjäger, Frauenheld und Lederjackenträger Michael Knight, sondern auch mein allererstes richtiges Idol.

Als Kind war ich schwer begeistert von Lastwägen. Speziell von American Trucks. Trucker wollte ich aber nie werden. War wahrscheinlich auch gut so. Zum Großteil sind sie arme Schweine. Ausgebeutet und am Ende der „Nahrungskette“. Als Angestellter mit logistischem Background weiß ich wovon ich spreche. Schreibe.

Nichtsdestotrotz feiert ein Kleidungsstück, das seinen Namen aus dem Berufsfeld der Trucker erhielt, heuer seinen 50. Geburtstag. Die Levi’s Type III Trucker Jacket. Ihres Zeichens Jeansjacke. Geboren wurde der Klassiker mit dem Namen 70505. Seitdem entwickelte sie sich nicht nur namentlich weiter.

Ihrer typischen Linie ist sie jedoch stets treu geblieben und hat nie wirklich etwas von ihrem Wiedererkennungswert eingebüßt. Gut so. Auch die Trägerwelt weitete sich schnell aus und so landete die Trucker Jacket auf Rockbühnen, auf Cowboy Pferden und logischerweise auch auf den Straßen. Happy Birthday.

(pics: © Levi’s®)