Sneakers, Uhren, Klamotten. Noch mehr könnte ich aufzählen, wenn ich so an meine Lieblingsdinge denke, von denen ich Euch schon vorgeschwärmt habe. Bei meinen morgendlichen Routinehandgriffen ist mir beim siebentausendsten Handgriff aufgefallen, gefühlt natürlich, dass hier noch was fehlt. Etwas, ohne dem ich mich im Alltag sehr unwohl fühlen würde. Parfum. Darum geht’s heute und ich beginne gleich mit meinem Liebling, dem Armani Code.

Seit Jahren gehört das stylische schwarze Fläschchen nun zu meinem absolut „überlebensnotwendigen“ Inventar und es war damals Liebe auf den ersten Blick. Oder Schnupperer. Gibt’s das Wort? Egal. Fakt ist, der Duft hat mich von Anfang an umgehauen. Mörderisch.

Etwas fachspezifischer sind da die Beschreibungen der bekannten Parfumhandelsketten. Die Duftnote wird als holzig- und würzig-orientalisch beschrieben. Ein südländischer Touch also. Verliehen wird dieser entweder von der Orangenblüte oder von der Zitrone. Die Parfumhäuser sind da nicht ganz einer Meinung, ich bilde diese jetzt aber und behaupte, die Frische stammt von einer Zitrusfrucht ;) Perfektioniert wird das Aroma noch von weiteren Aromen und Pflanzen, auf die ich nicht weiter eingehen will, sonst wird es zu kompliziert für den Anfang.

Mein elegantester, edelster und zugleich geheimnisvollster Duft. Kommt wirklich an. Werd nie drauf verzichten können und ewig davon schwärmen. Armani Code.

(pic: douglas.de)

(pic: douglas.de)