Keine Zeit. Zu anstrengend. Kann ich nicht. Zu kalt. Müde. Morgen dann. Keine Lust. Zu schwach. Ausreden über Ausreden. Kennt ihr, kenne ich. Sei es aus Bequemlichkeit, mangelndem Selbstvertrauen, oder wir haben schlicht und einfach Angst vorm Scheitern.

Das Schlimme daran: Sämtliche Bereiche unseres Lebens sind davon betroffen. Job oder Freizeit. To-Do-Listen oder neue Herausforderungen. Aber das Gute daran: Es sind Gedanken. Diese existieren in der Realität nicht. Wir haben es selbst in der Hand.

Mein Blog hat mir gezeigt, was möglich sein kann, wenn ich einfach mache. Anstatt einer neuen Freizeitbeschäftigung habe ich dadurch eine persönliche Erfüllung gefunden. Jeder weitere Tag des Zögerns hätte mir einen Tag der Freude gekostet.

Klar gibt’s auch weniger erfreuliche Tätigkeiten, die gemacht gehören. Trotzdem. Reißt euch den Arsch auf. Denn was ist besser? Die gedankliche Qual, dass das noch gemacht werden muss, oder die Zufriedenheit, es endlich erledigt zu haben?

Also Leute, alles nur reine Kopfsache. Just do it. Nike hat nicht unrecht. Und auch die Gewissheit, etwas versucht zu haben, kann ein positives und befreites Gefühl sein.