Wie es sich für eine ordentliche Großveranstaltung gehört, kam vor kurzem der offizielle Aftermovie vom diesjährigen Ultra Europe Music Festival raus. Inzwischen sind fast fünf Monate vergangen. Wahnsinn. Dabei kommt es mir vor, als wäre ich erst letzte Woche dort gewesen.

Nun zum Video und auch gleich vorweggenommen: Meine Begeisterung hält sich eher in Grenzen. Doch nach Berichten über Teaser und meinen Impressionen gibt’s der Ordnung halber auch diesen Beitrag hier.

Okay, ganz so schlecht reden will ich den Aftermovie dann auch wieder nicht. Das Schlussdrittel hat es in sich. Es ist laut, es ist hart. Ganz nach meinem Geschmack. Das Problem dabei: Bis dorthin vergeht eine halbe Ewigkeit.

Auch wenn die ersten sechs Minuten ziemlich ansehnlich sind, deren musikalische Untermauerung wird auf Dauer einfach zu langweilig. Aber haltet bitte durch. Oder spult einfach vor. In den letzten zwei bis vier Minuten geht wirklich die Post ab.

Fazit: Durchschnitt. Nicht mehr, nicht weniger. Meine Vorfreude auf 2015 hat der Film jedoch allemal geweckt.