Spät aber doch gibt’s den heutigen Beitrag. Aktuell bin ich sowas wie ein Vampir, (ver)schlafe den kompletten Tag, dafür ziemlich nachtaktiv. Ich steck nämlich mitten im Lernurlaub und meine Prüfungen an der Uni stehen an. Juhu. Da kommen mir Tage wie der vorgestrige Freitag sehr gelegen. Grund: United We Are kam raus und sorgt nun für notwendige Ausgleichs- und Abwechslungsphasen in meinem aktuellen Tages- oder besser gesagt Nachtablauf.

Für diejenigen, die mit dem bloßen Begriff „United We Are“ eher weniger anfangen können, oder diejenigen, die sich nicht so wirklich mit der freakigen und stark gewöhnungsbedürftigen Electronic-Dance-Music-Szene identifizieren, es handelt sich um ein neues Album von Hardwell. Seines Zeichens amtierender Number-One-DJ und keinesfalls mehr unbekannt auf meiner Seite.

United We Are unterscheidet sich zu den bisherigen und nahezu geradlinig progressiven Alben der Revealed-Reihe speziell durch die Abwechslung und Vielseitigkeit der 14 Tracks. Teils typisch Hardwell, teils aber auch eher ungewohnt rockig, chillig, emotional oder mit Rap-Aspekten. Ein aber für mich hochqualitatives und gelungenes Album, wenn auch wider Erwarten etwas untypisch. Hört rein.




(pic: djhardwell.com)

(pic: djhardwell.com)