Dieses Wochenende war an Wetterherrlichkeit kaum zu überbieten. Auch wenn’s blauhimmel- und sonnentechnisch aktuell wieder weniger toll aussieht, scheint der April seine miese Spätwinterlaune abgelegt zu haben und lässt uns das endlich auch am Thermometer spüren. Der Winter hat zwar so ziemlich meinen schneefreien Wunschträumen entsprochen, trotzdem nehm ich den Frühling nun gerne an und freue mich, dass die Stadt zum Leben erwacht.

Folglich fällt es mir auch nicht allzu schwer, meine heißgeliebten Jacken nun eher im Schrank zu lassen und mich den steigenden Graden in Form von luftig lockeren Outfits anzupassen. Gerne greife ich dabei auf einen meiner Lieblingsfarbtöne zurück. Auf Sand. In dieser Jahreszeit ohnehin ganz oben auf meiner Farbfavoritenliste.

Adidas sei Dank ist der Sandton auch einer der 50 auserwählten Supercolor-Farben. Find ich gut. Noch besser find ich die Kombo mit meiner sandigen G-Shock. Eine hellblaue, an das Schönwetter erinnernde Jeans und eines meiner simplen weißen T-Shirts dürfen bei einem coolen Frühjahrslook schließlich ebenso wenig fehlen, wie eine Sonnenbrille. Endlich wieder permanent Sonnenbrillen tragen können ohne blöd angestarrt zu werden. Der für mich positivste Nebeneffekt des Frühlings.

(pics: adidas.at, g-shock.com, hm.com, ray-ban.com)

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