Ende Juni erschien mit Dreams Worth More Than Money das zweite Album von Meek Mill. Der Rapper aus Philly möchte damit zum Ausdruck bringen, dass für ihn der musikalische Aspekt weitaus mehr zählt, als der monetäre. Schön gesagt. Ob er das tatsächlich auch so meint, lass ich mal dahingestellt. Nach einem erfolgreichen Debütalbum lässt sich jedenfalls leicht reden.

Fest steht aber bereits, dass nach Dreams and Nightmares aus 2012 auch Dreams Worth More Than Money nur so von Erfolg gekrönt sein wird. In der ersten Woche verkaufte sich die Platte über 200.000 Mal und stieg folgerichtig als Nummer eins in die US Billboard Charts ein.

Das Werk umfasst 14 Tracks inklusive Gastauftritte von Größen wie Drake, Chris Brown, Nicki Minaj, Diddy oder Rick Ross. Letzterer ist auch Inhaber des Labels, wo der gute Meek Mill unter Vertrag steht. Check und Cold Hearted sind meine bisher favorisierten Titel und alles in allem finde ich das Album ziemlich gelungen und sehr solide. Check it out.

(pic: meekmilldreamteam.com)