Grundsätzlich bin ich nicht der Typ, der jedem Modetrend folgt, täglich in ein komplett neues Outfit schlüpft, jede Stilrichtung aufsaugt, modisch immer top gekleidet und für nahezu jede Farbe zu haben ist. Fashionblogger werden mich dafür hassen, aber meiner Meinung nach ist das nicht authentisch. Diese Leute haben für mich schlicht und einfach keinen eigenen Style. Die Betonung liegt auf eigenen.

Um sich stiltechnisch selbst zu definieren, halte ich persönlich neben den Klamotten vor allem deren Farben für ausschlaggebend. Diese sollten in einem gewissen Rahmen gehalten werden, sprich einige wenige Farbtöne, die einem stehen und aus denen der Kleiderschrankinhalt so gut wie zur Gänze besteht.

Bei mir beschränkt sich das auf sechs Töne. Großteils trage ich schwarze Jeans, nicht selten auch hellblaue und hin und wieder camelfarbene Chinos. Mein T-Shirt-Bestand besteht fast nur aus schwarzen und weißen Shirts. Schwarz trage ich sie hauptsächlich in Clubs. Auch graue T-Shirts besitze ich. Jackentechnisch zählt Schwarz oder Olivgrün. Oder eine Kombo daraus. Camouflage. Schuhe sind von meinem Color Style Code ausgenommen, da lasse ich es farbmäßig gerne auch flashen.

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