Der Joker. Eine hochexplosive Figur mit ständig grinsender Fratze. Doch welche Tragik steckt hinter diesem Charakter? Wie hat der Schurke seine Komik erlangt? Fragen über Fragen, auf die die im März 1988 bei DC Comics erschienene und von Alan Moore und Brian Bauland geschriebene Story „Batman: The Killing Joke“ reichlich Aufschluss gibt.

Aber nicht nur der Werdegang des Jokers ist wesentlicher Bestandteil dieser Geschichte, nein, auch jener von Batman bzw. Bruce Wayne, der vielen aus dem Streifen „Batman Begins“ schon eher geläufig sein sollte. So konträr sich die Charaktere der beiden auch zu unterscheiden scheinen, in Anbetracht ihrer Skurrilität und Mystik schrumpft der Unterschied bis ins Bedeutungslose.

So, aber worauf ich hinaus will, ist der Juli 2016. Da feiert „Batman: The Killing Joke“, zu deutsch übrigens „Batman: Lächeln, bitte!“, seine Kino-Premiere. Und ganz wie es sich für einen Comic gehört, als animierter Zeichentrickfilm. Sehr coole Abwechslung und nach dieser „Batman v Superman“ Katastrophe endlich mal wieder ein wahrer Grund zur Freude aus Gotham.