Gleich vorweggenommen, nach diesem Beitrag ist Schluss mit dem Ultra-Geschreibe und es kehrt hier wieder Alltag ein. Und nicht nur bis zum nächsten Jahr. Endgültig. Nach dem vierten Ultra Europe in Folge habe ich beschlossen, es dabei bleiben zu lassen. Der Routine geschuldet? Dem Alter geschuldet? Negativer Vorfälle geschuldet? Fragen über Fragen. Genau genommen weiß ich es nicht. Womöglich ein Mix aus allem.

Dabei sollte das ganze Spektakel heuer mit meinem erstmaligem Besuch am Ultra Beach gekrönt werden. Sommer, Sonnenuntergang, ein großer Strand, nur positive Vibes und gechillter Mood, kaltes Bier. So stellte ich mir das vor. Und mit Sicherheit nicht nur ich. Die Realität: Eine Hotelanlage mit ca. 100 Quadratmeter Platz (exklusive Pool), ca. 5000 Partypeople, keine Sicht auf den DJ (hat womöglich unter Wasser aufgelegt) und Bier Stockout nach nicht einmal zwei Stunden.

Unsere Verabschiedung ließ also nicht lange auf sich warten. Es hat keine Stunde gedauert und wir waren am Heimweg. Ziemlich angepisst. Dass der Abend aber dennoch nicht komplett im Arsch war, dafür sorgte eine kleine Strandbar, die am Weg zurück zum Apartment lag. Direkt am Meer, Bier en masse, Platz zum Chillen, traumhafte Stimmung und Musik, die sich vom Ultra „Beach“ nicht mal ansatzweise verstecken muss. Danke.

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