Von Rap ging’s über Falco zurück in die Welt der elektronischen Tanzmusik. Ein klangtechnisches Chaos? Fehlanzeige! Willkommen in meinem Musikgeschmack. Ebenfalls willkommen darf ich heute the one and only Steve Aoki heißen. Dem in Miami geborenen und in Japan verwurzelten DJ und Producer ist der heutige Beitrag gewidmet. Und seinem jüngsten Baby: Neon Future Odyssey.

Sein an der Zahl siebentes Album feierte im Oktober 2015 die große Release Party, der Aufwand dahinter dürfte vergleichsweise eher beschränkt gewesen sein. Neon Future Odyssey vereint nämlich die beiden Erfolgsalben Neon Future I und Neon Future II. Und ein paar zusätzliche Tracks draufgehauen. In Summe 28, die perfekt in mein Portfolio passen: Progressive House der härteren Sorte.

Bedauerlicherweise finden legendäre Bühnenaktionen wie der noch harmlose und zum Markenzeichen geworden Tortenwurf in Richtung Publikum auf Neon Future Odyssey keinen Platz, Features wie will.i.am, Kid Ink, Linkin Park, Snoop Lion oder Headhunterz machen diese visuelle Absenz aber problemlos weg. Von den Steve Aoki Beats sprech ich erst gar nicht. Crazy.



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