Was macht man(n) während eines einwöchigen Urlaubs im Hotel Mama der heimatlichen Provinz? Sich bekochen lassen und täglich den Bauch vollschlagen? Richtig! Täglich mindestens zehn Stunden schlafen und nie vor Mittag aufstehen? Richtig! Nicht an Arbeit und den alltäglichen Wahnsinn in der Großstadt denken? Richtig!

Und als zwischen dem so gut wie zu keiner Zeit vorhandenen Wien Vermissen und dem großen Nichtstun plötzlich doch so etwas wie Langeweile aufkam, wandelte ich diese in die Zelebration des kleinen Kindes in mir um und realisierte ein Projekt, das ich über ein Jahr warten ließ: Die Konstruktion meines Lego Tumblers.

Knapp fünf Stunden, einer elfteiligen Bauanleitung und fast 2000 Lego Steine später feierte ich die Vollendung dieses schwarzen, sechsfach bereiften Kunstwerks. Ein leerer Kopf, krachende Gelenke und verspannte Gliedmaßen als Nebenwirkungen, die der Anblick des Fledermaus Vehikels und die große Dankbarkeit an meine liebe Schwester aber schnell wieder verblassen ließ.

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