„I need a gangsta. To love me better. Than all the others do. To always forgive me. Ride or die with me. That’s just what gangsters do. I’m fucked up, I’m black and blue. I’m built for all the abuse. I got secrets that nobody, nobody, nobody knows. I’m good on that pussy shit. I don’t want what I can get. I want someone with secrets that nobody, nobody, nobody knows.“

Kehlani mit Gangsta. Track Nummer fünf des offiziellen Soundtracks von Suicide Squad. Eine bunte, bizarre bis gruselige Mischung, die auf die Eigenart eines mit ironischem Unterton geschmückten Streifens schließen lässt. Wo sonst werden Schwerstverbrecher aus dem Knast geholt, um die Welt zu retten.

Filmstart war bereits am 18. August. Auf meinen Kinobesuch freu ich mich unheimlich. Noch unheimlicher als Jared Leto die Figur des Jokers verkörpert, die mir persönlich besser als jene des legendären Heath Ledger in The Dark Knight gefällt. Der Soundtrack hat die Spitze der US-Charts erreicht. Meine Latte liegt hoch. Sehr hoch.