Vorweggenommen: Ich will euch keinesfalls vergiften. Daher gilt: Nachmachen auf eigene Gefahr, Haftung wird hier keine übernommen! Jetzt solltet ihr ausreichend vorgewarnt sein und ich kann mich ruhigen Gewissens darauf konzentrieren, euch zur Abwechslung mal eines meiner Lieblingsrezepte nahezubringen: Käsemakkaroni. Typische Beilage in den Staaten. Typisches Hauptgericht bei mir.

Und keine Angst, als absolut untalentierter „Koch“ bleibt dieser Beitrag ein einmaliger Ausrutscher. Die Anführungszeichen sind bewusst gesetzt, für jeden Beherrscher der Küchenkunst wäre es eine Beleidigung sondergleichen, mich auch nur irgendwie in dieser Kategorie einzuordnen. Sogar Zubereiter wäre noch maßlos übertrieben. Viel eher trifft es da nämlich Lebensmittelvermischer.

Also, was habe ich denn nun so miteinander vermischt? Es waren Makkaroni, eine Dose Käsesauce für Nachos, eine Packung mit geriebenem Parmesan, etwas Olivenöl und Pfeffer aus der Mühle. Arbeitsaufwand so gut wie nicht vorhanden. Und Zeitaufwand nur aufgrund der im harten Zustand eher ungenießbaren Nudeln in etwa zehn bis fünfzehn Minuten und da ist die Wartezeit bis das Wasser kocht klarerweise inkludiert.

mac-and-cheese