Was es mit mir und Fahrrädern so auf sich hat? Nichts. Auf sich hatte? Etwas mehr: Aufgeschürfte Knie als Dauerzustand, jede Menge zu Schrott gefahrene Räder und Tom Turbo. Wohlgemerkt spreche ich hier von meiner Kindheit.

Trotzdem verschlug es mich gestern Abend auf die Wiener Fahrradschau, die im heurigen Jahr ihre Premiere feierte. Quasi eine Ausweitung der in Berlin berühmt gewordenen Veranstaltung. Und so etwas wie das Festival der Radkultur.

Shows und Contests, Ausstellungen und zahlreiche Stände diverser Anbieter rund um die Disziplin des zweirädrigen Tretgestells. Aber das Highlight war ganz klar die Präsentation eines originalen Wiener Citybikes. Heineken Ridentity hieß das Projekt, indem gemeinsam mit 23 Wiener Handwerksbetrieben aus den 23 Bezirken ein Prototyp gebaut wurde.

Alles in allem für mich ein Zeitvertreib der anderen Art. Ein Abtauchen in eine fremde Welt mit den verwunderlichen Erkenntnissen, dass es Sportarten wie Fahrrad Polo gibt oder wie viel Kohle man für so einen Drahtesel heutzutage hinblättern muss.

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