Teil zwei meiner Batman To-Watch-List, Teil drei der Batman Verfilmungen: Batman Forever. Wir springen ins Jahr 1995 und der Film hatte zwei wesentliche Neuerungen vorzuweisen: Die Regie wurde von Tim Burton an Joel Schumacher übergeben und die Hauptrolle der maskierten Fledermaus übernahm Val Kilmer. Eine Änderung bei mir: Ich durfte den Film in trauter Zweisamkeit genießen.

Meine persönliche Premiere mit einem skeptischen Vorgeschmack, der noch aus meiner Kindheit stammte. Ich hatte damals das Sticker Sammelalbum zu Batman Forever, brach das Einkleben nach einigen Packungen aber ab. Die Bilder waren mir allesamt zu finster. Beängstigend damals, belustigend heute. Ist es doch genau diese Düsterheit, was das Batman Universum ausmacht.

Noch dazu schaffte es Batman Forever, diese düstere, skurrile und sich ständig im Nachtleben befindliche Welt um Gotham City mit einer mächtigen Portion an schrillen und bunten Elementen zu pimpen. Hat was. Ebenso die Komik des Jim Carrey in der perfekt für ihn zugeschnittenen Psychorolle des Riddlers. Daneben sorgt in Batman Forever auch Two-Face für Angst und Schrecken.