Jeder kennt sie, jeder macht sie. Klassische Fehlkäufe. Ich weiß im Nachhinein dann nie so recht, ob ich dem Geld nachtrauern und mir in den Arsch beißen, oder mich einfach nur selbst auslachen soll. Wird ein Fehlkauf aber schnell genug als ein solcher identifiziert, beantwortet sich die Frage von alleine und die erste Option kann ausgeklammert werden, da zumindest ein Umtausch drin ist.

Ich hab das mittlerweile ganz gut unter Kontrolle, lerne aus Fehlern, kann dennoch nicht totschweigen, dass da bei mir schon ein kleines Vermögen sinnlos über den Ladentisch geflossen ist. Und welch Exoten ich mir dabei so an Land gezogen habe, darf ich euch nun auch nicht länger vorenthalten. Ein Einblick:

Nicht fehlen dürfen hier meine Doc Martens, die ich zumindest einmal getragen habe. Bis ich bemerkte, ihr und ich, das wird nix. Bei der Sonnenbrille wurde ich von meinen Freunden nicht ganz höflich darauf aufmerksam gemacht, dass es sich womöglich um ein Damenmodell handle. Nie trug ich den Hut. Ich habe kein Hutgesicht. Und auch über die bunten Socken traute ich mich nicht drüber. Sie liegen noch heute im Kasten.

(pics: drmartens.com, happysocks.com, hm.com, ralphlauren.de)

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