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Den heutigen Beitrag widme ich einem Künstler aus der Szene der Electronic Dance Music, der jeden von euch ein Begriff sein sollte. Auch wenn euch dieses Genre noch so fremd erscheint. Womöglich polarisiert kein anderer DJ und Producer mehr als dieser Mann. Tatsache ist aber, er zählt zu den ganz Großen im Business.

David Guetta. In wenigen Wochen feiert der stets lächelnde Franzose sein 50-jähriges Bestandsjubiläum auf unserer Erde und zeigt sich keineswegs müde. Denn heuer veröffentlichte der zweifache Grammy-Gewinner bereits Studioalbum Nummer sieben.

Offiziell als Fan outete ich mich nachdem ich David zum ersten Mal live auf der Bühne im Rahmen des Ultra Music Festivals erlebte. Die positivste Überraschung überhaupt. Denn auch ich ließ mich zunächst von seinen Gegnern beeinflussen. Diese verzeihen ihm die Vorreiterrolle in der Kommerzialisierung der elektronischen Musik bis heute nicht.



She’s another pretty face
in a magazine.
The girl is real,
she’s every schoolboy’s dream.
She fills my fantasies,
my eyes and my ears.
But every time I try to touch her
she disappears.
She’s untouchable.
Untouchable delight.
She’s untouchable.
The girl is outta sight.
In my mind I’m always with her.
Moans and sighs.
I touch her full red lips.
Her silken thighs.
We meet in the city,
she begs, „please take me home“.
But when I wake up in a cold sweat,
I’m all alone.
She’s untouchable.
Untouchable delight.
She’s untouchable.
She’s untouchable.
Untouchable delight.
She’s untouchable…

Meine Damen und Herren, darf ich vorstellen? Meine kleine Playlist des Monats August:

Mit Armin van Buuren, Sunnery James und Ryan Marciano. Sie vergöttern dich. Du bist sexy. Feuer, ihr Begehren, sie wollen mehr. Von dir. Wer auch immer du bist.

Und Kaaze, einem aufstrebenden schwedischen Künstler aus dem Hause Revealed Recordings. Er lässt es mit Triplet ganz nach meinem Geschmack krachen.

Nicht fehlen darf Steve Angello. Mit Rejoice releaste er einen ersten Track seines zweiten Albums. Nummer eins für mich eines der besten EDM Alben. Die Latte liegt hoch.

Tiësto und Sevenn schließen die Runde mit einem visuellen Meisterwerk ab. Und jeder Menge akustischem BOOM, BOOM, BOOM. Und BOOM.

Ein Fest für Freunde der elektronischen Tanzmusik. Ein Trauerspiel für all ihre Feinde.




„I tried so hard and got so far. But in the end it doesn’t even matter. I had to fall to lose it all. But in the end it doesn’t even matter.“ Chester Bennington. Geboren am 20. März 1976. Gestorben am 20. Juli 2017.

Der Frontmann von Linkin Park litt an schweren Depressionen, wählte den Freitod. Er entschied sich gegen das Leben. Er wollte es so. Und ist jetzt glücklich. Hoffentlich. Zumindest ist er aber dort, wo er hin wollte.

Mit Rock konnte ich in nie etwas anfangen. Linkin Park stellte in meiner Jugend eine Art Ausnahme dar. Somit widme ich Chester und seiner unvergesslichen Stimme diesen Beitrag. Was bleibt, sind Hörproben und ein Graffiti von Lush Sux beim MQ. Rest in peace.



Kürzlich habe ich mir einen Kindheitstraum erfüllt. Am Traunsee. In Gmunden. Schluss jetzt. Mehr verrate ich nicht. Kindheitstraumtechnisch wohlgemerkt. Durchaus aber zum Wochenende am Traunsee. Zu zweit und eine Auszeit, wie sie im Buche steht. Erholsam, wunderschön und einfach unbeschwert.

Viel zu schnell verging das Wochenende. Was bleibt, sind schöne Fotos, die ich euch hier übrigens vorenthalte, Ohrwürmer im Kopf und damit verbunden Erinnerungen an perfekte Momente. Musikalisch lass ich euch aber teilhaben. Me And My Girlfriend, Safari, Greyhound und Insane In The Brain heißen die Meisterstücke.

Bis zu diesem Beitrag ging ich auf melodische Erinnerungen so gut wie immer nur am Ende eines Jahres ein. Hier und heute ändert sich das nachhaltig. Zurückzuführen auf Ideenengpässe wird’s gelegentlich Monats- oder eben Urlaubsplaylists geben. Musik ist doch etwas Schönes.