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Wenn eine meiner Lieblingsmarken eine Kollaboration mit einer meiner Lieblingsmarken eingeht, dann finde ich das cool. So cool, dass ich auch darüber schreiben muss. Und hier dreht es sich um so ein gemeinsames Ding. Einem Ding zwischen Converse und Carhartt.

Es handelt sich um die erste Zusammenarbeit der beiden amerikanischen Brands. Als Grundlage dient die Ikone aus dem Hause Converse schlechthin, der Chuck Tayolor All Star. Und zwar die ursprüngliche Variante aus dem Jahre 1970: Chuck Taylor All Star’70 OX.

Carhartt WIP steuerte seine gebräuchlichsten Stoffe als Obermaterial bei. Einzigartig und natürlich in höchster Qualität, so wie wir es vom Arbeitsklamottenhersteller gewohnt sind. Die Kollektion entstand in mühevoller Handarbeit und die Stückzahl der Treter ist streng limitiert.

Die Reihe besteht aus insgesamt drei Schuhen, diese kommen jeweils in der Low-Variante. Ivy Green, für mich ein grünschwarzes Tigerstreifen Camouflage, Brown im Kamelton und Natural, derselbe cremeartige Farbton wie die gemeinsame Außensohle sind die Varianten.

(pics: converse.com)

Ich kann mich glücklich schätzen und stehe bei einem jener Arbeitgeber unter Vertrag, wo Anzugpflicht nicht groß geschrieben wird. Klar gibt’s auch Veranstaltungen mit strengeren Dresscodes, diese können aber eher in die Kategorie der Ausnahmefälle eingeordnet werden. Im Klartext heißt das also: Mir werden keine bösen Blicke zugeworfen, wenn ich den einen oder anderen Tag zu meinen Jeans auch mal Turnschuhe trage.

Um trotzdem noch ein gewisses Maß an Seriosität zu bewahren, führe ich zur Arbeit nicht unbedingt meine allerschrillsten Paare aus und halte auch von bunten Farbspielen Abstand. Den Fokus lege ich auf unscheinbare Töne wie Schwarz, Grau oder eine Kombo daraus. Um dies zu verdeutlichen, mein aktueller Rennstall an Office Sneakers:

Da hätte ich zunächst hohe Chucks aus schwarzem Leder am Start. Freizeittechnisch trage ich nur high, damit kann ich auch während der Arbeitszeit an meine Lieblingsgewohnheit anknüpfen. Swooshgeschädigt wie ich bin, kommen Rest und Mehrheit logischerweise aus dem Hause Nike: Ein aus hochwertigem Wildleder verarbeiteter Internationalist und – wie soll es auch anders sein – ein 1er Jordan. In der niedrigen Variante wohlgemerkt.

(pics: footlocker.de)

(pics: footlocker.de)

Bereits wichtiger Bestandteil meines letzten Outfit-Beitrags, beschäftige ich mich heute etwas genauer mit dem neuen Chuck Taylor All Star II aus dem Hause Converse. Schließlich handelt es sich nicht um irgendeinen Schuh. Der Chuck Taylor genießt seit Jahrzehnten Legendenstatus. Und das nicht nur im Sneakerversum.

1917 kam das Converse-Flaggschiff raus, fast ein Jahrhundert später folgt nun mit dem IIer eine gepimpte Version. Am Design kaum zu erkennen, wurde der Turnschuh vor allem hinsichtlich Komfort, Qualität und Funktionalität überarbeitet.

Der Streifen an der Sohle ist weg, die Nieten am Schnürsystem tragen wie die Bänder nun die Farbe des Obermaterials. Dieses wurde verstärkt und ist nun steifer, der Schuh jedoch leichter und speziell der Nike Lunarlon Innensohle ist es zu verdanken, dass der Tragekomfort des neuen Chucks endlich ein zeitgemäßes Level erreicht hat.

Erhältlich ist der Chuck Taylor All Star II seit mittlerweile 28. Juli bei den üblichen Verdächtigen in den Varianten Schwarz, Weiß, Rot und Blau. Und wie gewohnt als High- oder Low-Top-Modell.

converse-all-star-chuck-taylor-II-2-black-schwarz-wien-kaufen-kosten

converse-all-star-chuck-taylor-II-2-red-rot-wien-kaufen-kosten

converse-all-star-chuck-taylor-II-2-blue-blau-wien-kaufen-kosten

(pics: converse.com)

(pics: converse.com)

Es hat sich gezogen wie ein Kaugummi und war spannend bis zur allerletzten Sekunde. Umso größer war der Stein, der mir vor gut zwei Wochen vom Herzen fiel, als Dez Bryant und die Dallas Cowboys eine fette 70-Millionen-Einigung in Sachen Vertragsverhandlung vermeldeten. Mein Dez-Bryant-Cowboys-Jersey wäre auf jeden Fall nicht mehr das gewesen, was es war, zum Glück aber nun weiterhin sein wird.

Und um dieses weiß-blaue Trikot mit der Nummer 88 dreht sich mein heutiger Outfit-Blogbeitrag. Mit dabei auch der neue Converse Chuck II. In purem Weiß. Nach fast 100 Jahren hat sich Converse endlich über seine Legende getraut und den Chuck generalsaniert, ohne dass es am Design groß auffällt. Mein Highlight: Die Nike Lunarlon Innensohle, die den Tretern endlich auch anständigen Komfort verleiht.

Dazu kommen dann noch Shorts aus Denim und ein sportlich lockerer Style steht. Wenn ihr mich fragt, bestens geeignet für sommerliche Shoppingtouren, Strandbarabende oder einfach nur zum Abhängen und Chillen an euren Lieblingsplätzen in der Stadt. Viel Spaß.

(pics: converse.com, hm.com, taass.com)

(pics: converse.com, hm.com, taass.com)

Unlängst hab ich mich über mutierte Nike-Klassiker namens Sneakerboots beschwert. Ich konnte (und kann) es nicht fassen, warum dafür nicht einfach nur wetterfestes Material verwendet wurde. Converse hat genau diesen Ansatz realisiert und den Chuck Taylor Rubber Hi in die Welt gesetzt.

Dem Chuck wurde dabei eine wasserfeste Gummischicht verpasst. Ideal für verregnete Herbsttage. Converse verspricht aber auch warme Füße an verschneiten Wintertagen. Grund dafür soll ein Fleece-Futter sein. Wetterfest? Mit Sicherheit. Aber das mit der Winterfestigkeit nehm ich ihnen nicht so ganz ab.

Nun zum für mich größten Pluspunkt der Rubber Chucks. Zur Farbgebung. Zunächst handelt es sich um All-Over-Colorways. Der Sneaker besteht rein aus einem einzigen Farbton. Find ich gut. Und dann muss ich auch noch die Auswahl der Farben loben. Zumindest teilweise. Denn der Rote und der Gelbe, einfach nur geil. Flashige Farben können zu dieser Jahreszeit ohnehin nicht schaden.

Den Gummistiefel gibt’s für Damen und Herren. In Summe in sechs Farbvarianten. Bleibt nur noch zu sagen: Good Job, Converse. Top gepimpt. Besser hätt ich’s auch nicht machen können ;)