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Street Art. Yeah. Endlich wieder Street Art. Von Mittwoch bis Samstag fand das Calle Libre 2017 statt. Zum bereits vierten Mal fungierte das jährliche Kulturprojekt als Interface zwischen Kunst, öffentlichem Raum und Partizipation. Letzteres galt nicht nur für Künstler aus aller Welt, es galt auch für uns.

Urban Divinity lautete der heurige Titel, das Programm des größten Street Art Festivals unseres Landes beinhaltete die gewohnten Wandgestaltungen inklusive Live Paintings, Workshops, Führungen, eine Filmvorführung und last but not least auch Party.

Meinen Beitrag an Partizipation lieferte ich in Form eines sonntäglichen Spaziergangs mit meiner Lady, um Resultate der zu diesem Zeitpunkt nicht mehr liven Live Paintings zu begutachten. Aber besser spät als nie. Unsere Tour startete im siebten Bezirk am Emil-Maurer-Platz, ging zum Achten und durch den Sechsten, um schließlich an der Schönbrunner Straße zu landen.

„I tried so hard and got so far. But in the end it doesn’t even matter. I had to fall to lose it all. But in the end it doesn’t even matter.“ Chester Bennington. Geboren am 20. März 1976. Gestorben am 20. Juli 2017.

Der Frontmann von Linkin Park litt an schweren Depressionen, wählte den Freitod. Er entschied sich gegen das Leben. Er wollte es so. Und ist jetzt glücklich. Hoffentlich. Zumindest ist er aber dort, wo er hin wollte.

Mit Rock konnte ich in nie etwas anfangen. Linkin Park stellte in meiner Jugend eine Art Ausnahme dar. Somit widme ich Chester und seiner unvergesslichen Stimme diesen Beitrag. Was bleibt, sind Hörproben und ein Graffiti von Lush Sux beim MQ. Rest in peace.



Liebe Street Art Fans, kreative und gestaltungshungrige oder einfach nur neugierige Wienerinnen und Wiener aufgepasst! Und natürlich dürfen sich hier auch alle Nicht-Wienerinnen und -Wiener angesprochen fühlen. Ab Mittwoch findet eine künstlerische Zelebration der ganz besonderen Art und Weise statt. Das Festival für urbane Ästhetik. Calle Libre heißt es und jährt sich heuer bereits zum zweiten Mal.

Dahinter steckt die coole Idee, Künstler unterschiedlichster Nationen und Stadtbewohner nicht nur zusammentreffen, sondern vielmehr in Dialog treten zu lassen. Konkret heißt das also Mitsprache- und Mitgestaltungsrecht für uns alle. Sofern ihr natürlich vor Ort seid. Aber wer lässt sich so ein Event schon freiwillig entgehen? Zumal auch für feinstes Rahmenprogramm gesorgt sein wird. Ausstellung, kostenlose Workshops und jede Menge Party.

Im Konkreten wird von 14. bis 16. August in der Kaunitzgasse, Capistrangasse, Street Art Passage und im Andreas Park gemalt. Das komplette Programm findet ihr auf callelibre.at. Nun bedanken wir uns noch beim WARDA NETWORK und dem Kulturverein Calle Libre, die gemeinsam mit dem 6. und 7. Wiener Gemeindebezirk, der Stadt Wien und der UNESCO diese wunderbare Veranstaltung ermöglichen werden. Und freuen uns einfach drauf.

(pic: callelibre.at)

(pic: callelibre.at)

Ich beginne heut mit einem kleinen Suchtgeständnis: NÖM Kakaomilch. Ich sag’s euch, literweise könnte ich dieses Zeug täglich in mich hineinleeren. Zum Teil mach ich das sogar. Bis zu drei Stück werden es an guten Tagen schon mal. Und ich spreche von der 0,5-Liter-Packung. Wohlgemerkt.

Neuerdings strahlt mein tagtäglicher Frischemacher in überarbeitetem Outfit aus dem Kühlregal. Dahinter steckt mit „NÖM Bleib frisch.“ die neueste Kampagne, mit der die Molkerei aus Niederösterreich den Wiedererkennungswert und die einheitliche Linie ihrer Produkte fördern möchte, uns vor allem aber auch auf einen gesundheitsbewussten Lifestyle hinweist.

Und jetzt komm ich zu meinem persönlichen Highlight. Denn gefeiert wurde die neue Kampagne gestern mit der offiziellen Fertigstellung eines hier noch nie dagewesenen Straßenkunstwerks. Das Künstlertrio PERFEKT WORLD durfte eine Woche lang über dem Donaukanal auf Höhe Tel Aviv Beach ein 520 m2 großes, grelles und wahnsinnig freshes Meisterstück sprayen. Mein Street-Art-Herz und ich sind überwältigt. Unbedingt ansehen! Und nicht vergessen: Frisch bleiben.

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Vor zwei Wochen ist es endlich passiert. Ich war in Berlin. Wettertechnisch zwar nicht ideal, es hätte aber durchaus auch schlimmer kommen können. Somit fange ich erst gar nicht zu jammern an. Wäre auch unangebracht, denn der Trip war mörderisch. Und dieses Berlin erst.

Hier kommen jetzt aber nicht irgendwelche Store- oder Restauranttipps. Als Produkt eines mit vier Tagen an Erfahrung behafteten Berlin-Touristen wie mich wäre das ohnehin eher lächerlich. Auch dieses dämliche und bloggertypische Reisetagebuch erspar ich euch an dieser Stelle. Ich könnte von den durchtanzten Technonächten und dem besten Döner ever schreiben, tu das aber ebenfalls nicht.

Viel mehr möchte ich euch einige bunte Meisterwerke der Berliner Straßenkunst präsentieren, die mir so untergekommen sind. Gewiss nur ein minimaler Ausschnitt, aber allemal schön anzusehen. Und ausreichend für einen Eindruck, was dort an Street Art so abgeht. Und das muss so einiges sein.

Berlin du geile Sau, ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen!!!

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