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Seit knapp zwei Jahren können unsere Freunde aus dem Ami-Land nun schon Gebrauch von der Nike SNEAKRS App machen. Seit kurzem kommen endlich auch wir Europäer in den Genuss dieser Anwendung für Turnschuhverrückte.

Die Gratis-App hält euch hinsichtlich Nike Neuerscheinungen am Laufenden, ihr könnt sogar punktuell alarmiert werden, Schuhe direkt mit der App bestellen, an Gewinnspielen limitierter Auflagen teilnehmen oder Stories zu sämtlichen Modellen bekommen.

Der Mehrwert der App ist für mich noch nicht ganz ersichtlich. Bis dato bin ich sowohl was Bestellungen von Releases betrifft, als auch die Information, wann etwas releast wird, ganz gut mit der Nike Webseite gefahren. Aber vielleicht gewinn ich jetzt ja mal was.

(pics: © Nike)

Am Samstag steht der Release des Nike Special Field Air Force 1 an. Ein spezieller Sneaker, was nicht nur am selben Wortlaut in der Namensgebung liegt. In erster Linie macht das die Optik aus. In zweiter Linie und keinesfalls zu vernachlässigen die Ausgangsbasis für den auf Militär umgerüsteten Treter: Der Air Force 1. Nike Kultmodell, Legende und Ikone.

Und spätestens nach Beachtung der Funktionalität des Special Field Air Force 1 sollte ich sämtliche Ausprägungen der Besonderheit dieses Schuhs durch haben. Ein enorm solides bis unverwüstliches atmungsaktives Nylon. Dazu hochqualitatives Wildlederfutter, mehrere Verschlüsse, Nike Air Komfort auf Leichtgewicht. Und fast hätte ich es vergessen: Ein eingebautes Geheimfach.

Der Special Field Air Force 1 wird zunächst als schwarze und als olivgrüne Variante erscheinen. Weitere Colorways stehen bereits in den Startlöchern, bis zu deren Release muss jedoch noch etwas Geduld an den Tag gelegt werden. Von der militärinspirierten Idee und Umsetzung des Special Field Air Force 1 bin ich begeistert, zulegen werde ich mir den Schuh jedoch nicht. Mir persönlich erscheint er zu massiv.

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(pics: nike.com)

(pics: nike.com)

Mit dem schwarzroten Air Jordan 1 bekam Michael Jordan 1985 seinen ersten Signature Schuh von Nike. Kurze Zeit später wurde dieser von der NBA offiziell verboten. Grund: Der Colorway war laut Liga Statuten nicht erlaubt. Michael und Nike ließ das aber ziemlich kalt. Gerne wurden die 5000 Dollar Strafe je Spiel gezahlt.

Heuer ging der Air Jordan 31 an den Start. Ganz im Zeichen des legendären Einsers. Nicht nur die Farbgebung erinnert daran, auch Designelemente wie das ursprüngliche Flügellogo an der Innenseite des Schuhs oder der in der Sohle integrierte BANNED Schriftzug. Das von Flyknit Technologie in Leder übergehende Obermaterial bietet zudem höchsten Qualitätsstandard.

Der 31er stellt meine persönlich letzte Errungenschaft am Schuhsektor dar. Im wahrsten und doppelten Sinne des Wortes. Einerseits meine neuester Treter, andererseits wird kein weiteres Paar mehr dazukommen. Dieses selbst auferlegte Kaufverbot liegt jedoch weniger am BANNED Schriftzug, viel mehr an der Erkenntnis, dem Konsumrausch ein Ende setzen zu wollen, um mit dem glücklich zu sein, was ich habe. Nämlich mehr als genug.

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„If the shoe fits, buy it in every color“, das besagt eines meiner Lieblingssprichwörter. Gesagt, getan. Den Air Jordan 1 besitze ich mittlerweile in knapp 20 Varianten. Eine ganz besondere Verbindung, die im Jahre 2007 entstand und mein ganzes Leben lang anhalten wird. Es gibt sie also, die wahre Liebe.

Was aber löst diese innige Verbundenheit aus? Am Swoosh liegt es jedenfalls nicht, das ist seit kurzem Fakt. Exkurs: Kein anderer Air Jordan erhielt nach dem Einser jemals wieder den Nike Swoosh verliehen. Und auch der Air Jordan 1 kann sich ohne Swoosh sehen lassen. Vor etwas mehr als einer Woche wurde der Low „No Swoosh“ in drei Colorways releast.

Und da die niedrige Variante meines Lieblingsschuhs mittlerweile auch zu meinem Office Schuh Nummer eins mutiert ist, musste ich beim „No Swoosh“ gleich doppelt zuschlagen: Schwarz und olivgrün. Rosa war mir zu rosa. Das Premium Leder sorgt für qualitative Hochwertigkeit und das minimale Branding für die Portion Extravaganz.

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(pics: endclothing.com)

(pics: endclothing.com)

Mit gewaltigem Arschmuskelkater sitze ich hier und habe nichts Besseres zu tun, als wieder eine Kollage zu basteln. Und noch dazu eine zu meinem erst vor drei Tagen in einer neuen Form geposteten Outfit Beitrag. Wieso, weshalb, warum? Tja, ihr solltet mich mittlerweile kennen. Geschuldet meiner Sprunghaftigkeit, die wiederum auf meiner Nicht-Zufriedenheit über die Fotos basiert. Und der Muskelkater wegen einer Vielzahl an Kilometern, die ich in der nachmittäglichen Affenhitze zurückgelegte.

Und fast hätt ich’s vergessen: Ich war planlos. Planlos, worüber ich heute schreiben soll. Eine geistige Leere. An Kreativität und Motivation nicht zu denken. Ebenso auf die ausgiebige sportliche Betätigung des heutigen Tages zurückzuführen.

Trotz tonnenschwerer Beine, einem im Arsch seienden Arsch und eines heute nicht mehr vorhandenem Gehirns ließ mich die Konsequenz meines eisernen Willens dann doch nicht im Stich. Und daher dürft ihr nun das Outfit rund um mein Julian Edelman Jersey in der bis zum vorhergehenden Post noch gewohnten Manier bewundern. Und by the way: Happy Birthday Julian!

(pics: flightclub.com, gshock.com, nflshop.com, zalando.at)

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