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La storia di un grande amore. Ziemlich zweideutig in meinem Fall. Zum einen logischerweise auf Juventus Turin bezogen. Zum anderen bin ich bekennender Trikotträger. Jersey Love nenne ich das. Heute mit dem brandneuen Juve Ausweichtrikot für die bevorstehende Saison. Entworfen wurde das Meisterwerk von den Fans.

Ohne Zweifel und zu zögern musste ich dieses Teil haben. Ein wahr gewordener Traum in Olivgrün. Die Brust wird geziert von schwarz-weißer Tradition, widersprüchlich zum sich ebenfalls dort befindlichen neuen Logo. Gewiss gewöhnungsbedürftig. Es dauerte lange. Aber Einfachheit ist und bleibt zumeist auch Schönheit.

Darüber schweben drei goldene Sterne. Jeder von ihnen symbolisiert zehn gewonnene Meisterschaften. Dazu trage ich Einser Jordans im selbsterklärenden Colorway. Schwarz-weiß also auch am Fuß. Nicht nur auf der Brust. Und im Herzen sowieso. Einziger Schönheitsfehler: Die drei berühmten Streifen.

Am Samstag steht der Release des Nike Special Field Air Force 1 an. Ein spezieller Sneaker, was nicht nur am selben Wortlaut in der Namensgebung liegt. In erster Linie macht das die Optik aus. In zweiter Linie und keinesfalls zu vernachlässigen die Ausgangsbasis für den auf Militär umgerüsteten Treter: Der Air Force 1. Nike Kultmodell, Legende und Ikone.

Und spätestens nach Beachtung der Funktionalität des Special Field Air Force 1 sollte ich sämtliche Ausprägungen der Besonderheit dieses Schuhs durch haben. Ein enorm solides bis unverwüstliches atmungsaktives Nylon. Dazu hochqualitatives Wildlederfutter, mehrere Verschlüsse, Nike Air Komfort auf Leichtgewicht. Und fast hätte ich es vergessen: Ein eingebautes Geheimfach.

Der Special Field Air Force 1 wird zunächst als schwarze und als olivgrüne Variante erscheinen. Weitere Colorways stehen bereits in den Startlöchern, bis zu deren Release muss jedoch noch etwas Geduld an den Tag gelegt werden. Von der militärinspirierten Idee und Umsetzung des Special Field Air Force 1 bin ich begeistert, zulegen werde ich mir den Schuh jedoch nicht. Mir persönlich erscheint er zu massiv.

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(pics: nike.com)

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Tatsache ist, der Sommer hat uns schon mal mehr verwöhnt. Tatsache ist aber auch, es war schon mal schlimmer. Vor allem steht daher fest: Wir nehmen es so hin, geben uns zufrieden. Denn täten wir das nicht, würde es nichts ändern. Weise, weise. Und wer wird denn hier bitte jammern!?

Wir bleiben am Himmel. Heißt selber Schauplatz, jedoch neues Thema: Jetfliegen steht heute am Programm. Ein Traum, der von mir seit frühester Kindheit geträumt und ein Leben lang nicht erlöschen wird.

Zum Pilotenschein hat es bis dato nicht gereicht, meine Inspiration leidet darunter aber keineswegs. Ich darf euch somit mein neuestes Hirngespinst in Sachen Outfits vorstellen: Den Jetpilotenstyle.

Noch nicht erprobt, aber sobald das Paket mit meinem neuen Jordan 1 Ultra High eingetrudelt ist, bin ich flugbereit. Zwar nur auf der Straße, in Kombi mit meiner militärisch und pilotentechnisch angehauchten Cargo von G-Star, einem ebenfalls olivgrünen Shirt und meiner Mudmaster werd ich auch dort im Überschall fliegen.

(pics: gshock.com, kickz.com, zalando.at)

(pics: gshock.com, kickz.com, zalando.at)

Über Markenware lässt sich streiten. Was hochwertige Qualitätsarbeit und Style betrifft, bin ich längst überzeugt. Zwar nicht grundsätzlich, durchaus aber von gewissen Lieblingslabels. Und genau diese werde ich euch als kleine Serie nach und nach präsentieren. Beginnend mit heute. Alpha Industries hat die Ehre der Premiere.

Das Label aus Knoxville, Tennessee, begann 1959 mit dem Design und der Produktion der legendären MA-1 Bomberjacke. Schnell überzeugte die Qualitätsarbeit die US Air Force und die MA-1 wurde fixer Bestandteil der Kleiderordnung eines jeden Jetpiloten. Bis 1977 sogar direkt im Cockpit.

Um meinem Traumberuf etwas näherzustehen, bin ich passionierter Fliegerjackenträger und bediene mich mittlerweile nur noch an der Quelle. Bei Alpha Industries. Drei Prachtstücke zählt mein Bestand bereits: Olivgrün, komplett schwarz und schwarz mit goldenem Zipp.

Bleibt noch zu klären, was es mit der orangenen Innenseite auf sich hat. Ziemlich plausibel: Gestrandete Piloten drehten ihre Jacke einfach um und waren so für Rettungsteams sichtbarer. Wieder was dazugelernt.

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(pics: © Alpha Industries)

(pics: © Alpha Industries)

Als kleiner Junge träumte ich immer davon, eines Tages Pilot zu sein und einen Düsenjet fliegen zu können. Als großer Junge hab ich den Traum zwar nicht verwirklicht, träume aber immer noch und zwar in Form meiner ständig wachsenden Begeisterung für Jets.

Auf Instagram verbringe ich mittlerweile die meiste Zeit damit, mir Bilder und Videos von Militärflugzeugen reinzuziehen. Meine Faszination ist für nichts auf dieser Welt größer. Der donnernde Lärm eines Jets löst das Höchste der Gefühle in mir aus. Jetpiloten haben Götterstatus für mich.

Und dann kommt Nike und macht mir quasi ein Geschenk Gottes: Einen von Militärjets inspirierten Air Jordan 1. Am Montag kam er raus und keinen Sekundenbruchteil zögerte ich, um mir diese mörderischen Treter ranzuholen. Mein persönliches Sinnbild eines Pflichtkaufs.

Das Obermaterial kombiniert Leder mit feinem Filz, perfekt wird die Thematik allerdings von der Farbwahl repräsentiert: Ein militärisches Grün, Schwarz und ein flashender Orange-Ton, der den Swoosh zur Sonnenschutzbrille eines Piloten macht.

(pic: footlocker.de)

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