Posts tagged Steve Angello

Meine Damen und Herren, darf ich vorstellen? Meine kleine Playlist des Monats August:

Mit Armin van Buuren, Sunnery James und Ryan Marciano. Sie vergöttern dich. Du bist sexy. Feuer, ihr Begehren, sie wollen mehr. Von dir. Wer auch immer du bist.

Und Kaaze, einem aufstrebenden schwedischen Künstler aus dem Hause Revealed Recordings. Er lässt es mit Triplet ganz nach meinem Geschmack krachen.

Nicht fehlen darf Steve Angello. Mit Rejoice releaste er einen ersten Track seines zweiten Albums. Nummer eins für mich eines der besten EDM Alben. Die Latte liegt hoch.

Tiësto und Sevenn schließen die Runde mit einem visuellen Meisterwerk ab. Und jeder Menge akustischem Boom, Boom, Boom. Und Boom.

Ein Fest für Freunde der elektronischen Tanzmusik. Ein Trauerspiel für all ihre Feinde.




„In einer dunklen und bitteren Welt voller Gewalt entdeckte ich etwas Spezielles. Musik. Die mächtige Sprache der Einheit. Musik hat keine Religion, keine Farbe, keine Grenze. Sie erhielt mein Herz am Leben und machte mich zu dem, der ich bin.“

Große Worte eines großen Meisters am Ende eines großen Werkes: Wild Youth. Dem gestern erschienen Album von Steve Angello. Endlich. Sehnlichst hab ich es erwartet. Über Monate. Rebellisch, mystisch, revolutionär, leidenschaftlich. Das ist Wild Youth.

Als ehemaliges Drittel der EDM-Gottheit schlechthin, der Swedish House Mafia, war es sowas von klar, dass uns mit Wild Youth eine Bombe erwartet. Nahezu anarchisch öffnet sich mit Rebel Nation als Intro das Tor zu einer Klangwelt, die jugendliche Erinnerungen heraufbeschwört, verarbeitet und uns ewig leben lässt.

Steve wurde früh mit der Härte der Welt konfrontiert, gab niemals auf, fand mit der Musik zurück ins Leben und entwickelte sich zum für mich stylischsten DJ aller Zeiten. Und nichts anderes strahlt Wild Youth aus. Authentizität pur. Steve Angello pur.

(pic: steveangello.com)

Damit ich meine Kamera nicht ganz so umsonst im Urlaub dabei hatte, gibt’s heute Eindrücke vom Ultra Europe 2015. Großes hatte ich vor, tausende Fotos sollten es werden. Ununterbrochen mit dem Finger am Knipser. Alles festhalten. Überall. Irgendwie hat’s dann aber an der Umsetzung gehapert.

Sonntagabend konnte ich mir erfolgreich in den Arsch treten und nahm sie mit. Auf den Gesamturlaub bezogen war’s dann aber zugleich auch das letzte Mal. Jedenfalls standen an diesem Abend Afrojack, Steve Angello, Hardwell und David Guetta auf meiner Watchlist. Ja, Guetta, lacht ruhig. Hätte ich früher auch, aber der Typ hat mich letztes Jahr schon sowas von überzeugt. Live ein Gott.

Bevor wir uns nächtlich in den Wahnsinn stürzten, standen routinemäßig Strand, Vorglühen im Apartment und gutes Essen in der Altstadt von Split am Programm. Geschlafen wurde ebenfalls. Vormittags. Und bis dahin lieferten wir uns bis in die Morgenstunden der vollen Akustik-Dröhnung aus.

Inwieweit diese drei Tage letztendlich wieder dazu beigetragen haben, die Zeitspanne bis hin zu meinem ersten Hörgerät zu verkürzen, werde ich zum Glück nie erfahren. Fakt ist: 2016 wird sie weiter gekürzt.

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